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Lady White Snake

von Stéphane Humbert Lucas
Eine weiße Haut, durchzogen von Begierde, zart, kühl… und giftig. Lady White Snake von Stephane Humbert Lucas ist inspiriert von der asiatischen Legende der Schlangenfrau, die gleichzeitig schön und gefährlich ist. Eine faszinierende, fast unwirkliche Präsenz, die gleichermaßen anzieht wie beunruhigt.
Fassungsvermögen 50 ml
215,00€
Regulärer Preis 215,00€
Familles olfactives
Florale
Musquée
Notes de tête
  • Mandarine
  • Orangenblüte
  • Geißblatt
Notes de cœur
  • Magnolie
  • Junge Tuberose
  • Jasmin
Notes de fond
  • Amber
  • Weißes Leder
  • Weißer Moschus

Sillage
Mächtig
Der Duft

Lady White Snake von Stephane Humbert Lucas ist von der asiatischen Legende der Schlangenfrau inspiriert, die gleichermaßen schön und gefährlich ist. Eine faszinierende, fast unwirkliche Präsenz, die ebenso anzieht wie sie beunruhigt.Der Duft baut sich wie eine helle, glatte, fast kalte Haut auf, unter der etwas zirkuliert. Eine diskrete Spannung, niemals aggressiv, aber immer präsent, bereit, sich zu zeigen.Gleich zu Beginn stellt sich ein sanftes und leuchtendes Gefühl ein. Eine zarte, fast milchige Frische mit einer sehr sauberen, fast makellosen Textur.Dann wird der Duft umhüllender. Die Noten nehmen eine wärmere, sinnlichere Dimension an, als würde die Haut an Leben, Wärme und Präsenz gewinnen.Mit der Zeit legt sich Lady White Snake auf einen moschusartigen und leicht amberfarbenen Hintergrund, sehr „Haut“, mit einer sanften, aber fesselnden Signatur. Das Ganze bleibt elegant, fast minimalistisch, aber mit einer subtilen Spannung geladen.

Die Marke

Stéphane Humbert Lucas ist ein Pariser Haus, das 2012 von seinem gleichnamigen Gründer, einem Maler, Dichter und Parfümeur, gegründet wurde. Alles beginnt in Südfrankreich, wo er Malerei bei einem flämischen Meister studiert, sich auf die Temperatechnik spezialisiert und eine Obsession für Pigmentkombinationen entwickelt. Beim Experimentieren mit der Malerei wird er sich seiner Synästhesie bewusst: der Fähigkeit, den Geruch von Farben wahrzunehmen, ein Wahrnehmungsphänomen, bei dem der Sehsinn gleichzeitig den Geruchssinn auslöst. Er versucht nicht, Parfums zu erfinden: Er lädt Materialien ein, sich zu verbinden, überzeugt, dass seine Rolle die eines Vermittlers zwischen den Sinnen ist. Die 2012 lancierte Kollektion 777 ist genährt von seinen Reisen in den Nahen Osten und seiner Faszination für dieses Land, das er als Wiege des Universums betrachtet. Der Orient wird hier nicht als oberflächlicher Exotismus behandelt, sondern als Quelle der Schönheit, des Mysteriums und der Weisheit. Die Zahl 7, die dreimal im Namen vorkommt, symbolisiert für ihn Schutz, Perfektion und Glück. 2022 lanciert er die Kollektion Serpent, inspiriert von Märchen und Legenden aus aller Welt. Jede Komposition entsteht aus einer mentalen Leinwand, auf der sich Farben, Klänge und Poesie ansammeln, bevor sie sich zu einem Duft verdichten. Jede Komposition ist um kostbare, oft seltene Materialien herum aufgebaut, die aufgrund ihrer emotionalen Dichte ausgewählt wurden. Ein Künstlerhaus im wahrsten Sinne des Wortes.

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