Purple Mantra spielt in einem ruhigen Raum, violettes Licht, langsam brennender Weihrauch. Wir schreiben die späten 60er Jahre, eine Zeit des Umbruchs, in der einige etwas anderes als Exzesse suchten. Der Duft ist von dieser inneren Suche inspiriert, wie die der Beatles, als sie nach Indien reisten, um zu entschleunigen, zu meditieren und einen anderen Bewusstseinszustand zu erforschen.Gleich zu Beginn erscheint eine aromatische und leicht grüne Facette, die schnell von etwas Dunklerem und Harzigerem umhüllt wird. Der Effekt ist unmittelbar, fast introspektiv, wie eine Atmosphäre, die vom äußeren Lärm abschneidet.Dann wird der Duft dichter. Die Noten nehmen eine wärmere, dickere Textur an, mit einer leicht rauchigen und meditativen Dimension. Das Ganze vermittelt ein Gefühl der Neuausrichtung, als ob alles zur Ruhe käme.Mit der Zeit entwickelt sich Purple Mantra zu einem weichen, aber markanten Fond, zwischen Harzen, Moschus und anhaltender Wärme. Die Signatur ist umhüllend, fast hypnotisch,