Le Cri vermittelt etwas Strahlendes, Positives und beinahe Befreiendes, wie das Ablegen einer Last, um einen Neuanfang zu wagen. Der Duft steht für eine Idee des Wohlbefindens, eine neue Energie, die man von den ersten Sekunden an spürt. Gleich beim Auftakt entdeckt man eine Rose, die sich stark von klassischen Rosen unterscheidet. Sie ist fruchtig, sauber, leicht süßlich, mit einem fast „amerikanisch sauberen“ Gefühl, sehr klar und leuchtend. Eine pflanzliche und subtil säuerliche Facette, inspiriert von einem Samen aus der Hibiskus-Familie, verstärkt diesen strahlenden Effekt und vermittelt einen Eindruck von moderner, sehr lebendiger Frische. Dann entwickelt sich der Duft, behält aber diese Helligkeit bei. Er wird umhüllender, ohne jemals dunkler zu werden. Die verschiedenen Facetten offenbaren sich nach und nach, zwischen Süße, Frische und einer leichten, reinen Sinnlichkeit. Das Ganze bleibt fließend, mit einem konstanten Gefühl von Komfort und Wohlbefinden. Im Laufe der Zeit etabliert sich Le Cri mit einer markanten Präsenz. Die Sillage ist weit, selbstbewusst, fast schon eine Signatur, wobei diese strahlende Reinheit erhalten bleibt. Der Duft bleibt von Anfang bis Ende leuchtend, mit einer modernen, ausdrucksstarken und sehr wiedererkennbaren Rose, die einen Eindruck hinterlässt, der natürlich die Aufmerksamkeit auf sich zieht.