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Ausverkauft

Iris Poudre

von Pierre Bourdon
Eine zarte, pudrige Iris, wie ein Seidenschleier auf der Haut. Iris Poudre präsentiert eine Iris, die in einer sehr weichen und umhüllenden, fast kosmetischen Version verarbeitet wurde. Der Duft erinnert direkt an die Textur eines feinen Puders auf der Haut, mit etwas sehr Elegantem und Zeitlosem.
Fassungsvermögen 100ml
350,00€
Regulärer Preis 350,00€
Familles olfactives
Boisée
Boisée
Poudrée
Florale
Notes de tête
  • Ylang-Ylang
  • Nelke
  • Aldehyde
  • Palisander
  • Bergamotte
  • Orange
  • Grapefruit
  • Wacholder
Notes de cœur
  • Veilchen
  • Lilie
  • Jasmin
  • Rose
  • Magnolie
  • Iriswurzel
  • Leder
  • Pfirsich
  • Alpenveilchen
Notes de fond
  • Iris
  • Moschus
  • Sandelholz
  • Vetiver
  • Vanille
  • Amber
  • Ebenholz
  • Zeder
  • Tonkabohne

Sillage
Mächtig
Der Duft

Iris Poudre eröffnet mit einer unmittelbaren, leicht pudrigen Süße und einem sauberen, raffinierten Gefühl. Dann nimmt die Iris den ganzen Raum ein, mit einer gleichzeitig blumigen, holzigen und samtigen, sehr geschmeidigen, fast cremigen Facette.Mit der Zeit wird der Duft schmelzender und umhüllender, mit Moschus und holzigen Noten, die dieses Gefühl der Weichheit verlängern. Das Ganze bleibt sehr kohärent, wie ein Schleier, der auf der Haut liegt.Es ist ein eleganter und klassischer Duft im besten Sinne des Wortes, der eher auf Textur und Finesse als auf Intensität setzt.

Die Marke

Die Éditions de Parfums Frédéric Malle entstanden im Jahr 2000 aus einer einfachen und radikalen Überzeugung. Frédéric Malle, Enkel des Gründers von Parfums Christian Dior, ehemaliger Evaluator bei Givaudan, ausgebildet in Kunstgeschichte und Fotografie, ging von einer Beobachtung aus: Die größten Parfümeure der Welt arbeiten im Verborgenen, unter dem Druck von Marketing-Briefings, begrenzten Budgets und vorgegebenen Fristen. Niemand kennt ihre Namen. Er beschließt, die Logik umzukehren. Sein Modell ist kein Parfümhaus. Es ist ein Verlagshaus, das sich an der literarischen Welt orientiert. Frédéric Malle wählt seine Autoren aus, gibt ihnen völlige Carte Blanche, keine Briefings, keine Zeitvorgaben und signiert jeden Flakon mit dem Namen seines Schöpfers. Dominique Ropion, Jean-Claude Ellena, Maurice Roucel, Olivia Giacobetti, Pierre Bourdon: einige der angesehensten Nasen der Branche, die zum ersten Mal kompromisslos komponieren und ihre Werke öffentlich präsentieren können. Portrait of a Lady, Carnal Flower, Musc Ravageur sind zu absoluten Referenzen der zeitgenössischen Parfümerie geworden. Der Flakon folgt der gleichen Philosophie: neutral, schlicht, minimalistisch, so gestaltet, dass nichts vom Parfüm und seinem Schöpfer ablenkt. Keine Markenbotschafter, keine Werbekampagnen. Der Ruf des Hauses hat sich durch Mundpropaganda und die Stärke der Düfte selbst aufgebaut. Ein Haus, das den Blick einer ganzen Branche auf ihren eigenen Beruf verändert hat.

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