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Eau de Magnolia

von Carlos Benaïm
Eine leuchtende Magnolie, zwischen zitrischer Frische und blumiger Süße. Eau de Magnolia präsentiert eine Magnolie, die wie eine Zitrusfrucht behandelt wird, mit der Idee einer frischen, leuchtenden und fast zitrischen Blume.
Fassungsvermögen 50 ml
225,00€
Regulärer Preis 225,00€
Familles olfactives
Boisée
Boisée
Florale
Agrumes
Notes de tête
  • Bergamotte
  • Zitrone
Notes de cœur
  • Magnolie
  • Vetiver
  • Patchouli
  • Calone
  • Jasmin
Notes de fond
  • Moos
  • Zeder
  • Amber

Sillage
Mächtig
Der Duft

Eau de Magnolia behandelt die Magnolie nicht als schwere oder cremige Blüte, sondern als lebendigen Stoff, durchzogen von Frische. Der Duft eröffnet mit einem strahlenden und leicht zitronigen, sehr hellen Gefühl, das sofort einen Eindruck von Frische vermittelt. Dann tritt die Magnolie in den Vordergrund, mit einer gleichzeitig blumigen und leicht fruchtigen, fast grünen Facette, die sehr natürlich bleibt. Mit der Zeit wird der Duft gefestigter, mit Hölzern und Moschus, die das Ganze strukturieren, ohne diesen Eindruck von Leichtigkeit zu zerstören. Der Duft bleibt fließend, elegant, mit einem echten Gefühl von Klarheit.

Die Marke

Die Éditions de Parfums Frédéric Malle entstanden im Jahr 2000 aus einer einfachen und radikalen Überzeugung. Frédéric Malle, Enkel des Gründers von Parfums Christian Dior, ehemaliger Evaluator bei Givaudan, ausgebildet in Kunstgeschichte und Fotografie, ging von einer Beobachtung aus: Die größten Parfümeure der Welt arbeiten im Verborgenen, unter dem Druck von Marketing-Briefings, begrenzten Budgets und vorgegebenen Fristen. Niemand kennt ihre Namen. Er beschließt, die Logik umzukehren. Sein Modell ist kein Parfümhaus. Es ist ein Verlagshaus, das sich an der literarischen Welt orientiert. Frédéric Malle wählt seine Autoren aus, gibt ihnen völlige Carte Blanche, keine Briefings, keine Zeitvorgaben und signiert jeden Flakon mit dem Namen seines Schöpfers. Dominique Ropion, Jean-Claude Ellena, Maurice Roucel, Olivia Giacobetti, Pierre Bourdon: einige der angesehensten Nasen der Branche, die zum ersten Mal kompromisslos komponieren und ihre Werke öffentlich präsentieren können. Portrait of a Lady, Carnal Flower, Musc Ravageur sind zu absoluten Referenzen der zeitgenössischen Parfümerie geworden. Der Flakon folgt der gleichen Philosophie: neutral, schlicht, minimalistisch, so gestaltet, dass nichts vom Parfüm und seinem Schöpfer ablenkt. Keine Markenbotschafter, keine Werbekampagnen. Der Ruf des Hauses hat sich durch Mundpropaganda und die Stärke der Düfte selbst aufgebaut. Ein Haus, das den Blick einer ganzen Branche auf ihren eigenen Beruf verändert hat.

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