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Mandel-Wildleder

von Calice Becker
Eine sanfte Mandel umhüllt von geschmeidigem, elegantem Leder. Almond Suede evoziert ein weiches, texturiertes Material, wie feines Leder auf der Haut, versüßt durch eine subtile Gourmand-Note.
Fassungsvermögen 100ml
205,00€
Regulärer Preis 205,00€
Familles olfactives
Sucrée
Cuirée
Musquée
Notes de tête
  • Rosa Pfeffer
  • Italienisches Bergamotteöl
  • Bienenwabenhonig Absolue
  • Bittermandelöl
Notes de cœur
  • Concrétion de ciste d'Espagne ORPUR
  • Huile de Néroli d'Afrique du Nord ORPUR
  • Accord de Safran
  • Accord de fleur d'oranger
Notes de fond
  • Kandiszucker
  • Vanille Absolue
  • Kiefernteer aus Frankreich ORPUR
  • Wildlederakkord

Sillage
Ausgesprochen
Der Duft

Almond Suede ist von einer Mischung aus Kulturen und Handwerkskunst inspiriert, zwischen maurischen und spanischen Traditionen. Der Duft erinnert an die Straßen Córdobas, wo sich die süßen Gerüche der Küchen mit dem Duft von handgearbeitetem Leder vermischen. Man stellt sich die Süße von Marzipan vor, mit Mandeln, Zucker, Safran und Orangenblüten, die in der Luft schweben, während Handwerker ein geschmeidiges und elegantes Leder formen. Der Duft spielt mit diesem Kontrast: auf der einen Seite eine zarte und leuchtende Gourmand-Note, auf der anderen ein tieferes und strukturiertes Material. Mit der Zeit wird die Mandel weicher und umhüllender, fast cremig, während das Leder Struktur verleiht, ohne jemals hart zu werden. Das Ganze schafft eine Harmonie zwischen Süße und Charakter, wie ein Treffen zweier Welten, die sich perfekt ergänzen.

Die Marke

Arquiste ist ein Parfümhaus, das von Carlos Huber gegründet wurde, einem ausgebildeten Architekten und Historiker, der sich auf den Erhalt des Kulturerbes spezialisiert hat. Die Marke basiert auf einem einzigartigen Ansatz in der Parfümerie: Jede Kreation ist als Rekonstruktion eines präzisen Moments gedacht, der in einem Ort und einer Epoche verankert ist. Carlos Huber entwickelt seine Parfums auf der Grundlage historischer Recherchen, Archive und kultureller Referenzen, die er dann in eine olfaktorische Komposition übersetzt. Es geht nicht darum, eine Atmosphäre frei zu interpretieren, sondern eine Szene zu rekonstruieren. Jedes Parfüm entspricht so einer definierten Situation, einem Datum, einem Dekor, einer Atmosphäre. Ein Zimmer, ein Garten, eine Reise, ein eingefrorener Moment, der durch die Rohstoffe wiederhergestellt wird. Die olfaktorische Handschrift von Arquiste bleibt zeitgenössisch, aber immer im Dienste dieser narrativen Absicht. Das Parfüm wird zu einem Mittel, um die Zeit zu durchqueren.

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